Pilates-Balance-Ball mit Stefanie Kunze

10. November 2016 von Team Q | Keine Kommentare


Das Video in voller Länge (52 Min) findest Du im internen Bereich.

Diese Stunde richtet sich an Teilnehmer, die schon etwas fortgeschrittener sind.
Der Fokus dieser Stunde liegt in der Herausforderung, die der Ballance Ball bieten kann: Stabilisation mit Übungen im Vierfüsslerstand und die Rotation der Wirbelsäule.
Durch seine Beschaffenheit und Lebendigkeit ermöglicht der Ball die Kontaktaufnahme mit den Faszien durch schwungvolle Faszien-Rebounds und Faszienstretches…
Bei der Choreografie am Ende der Stunde wird zu flotter Musik geradelt und der Roll-Over via Katapult-Effekt eingeübt- super für alle, die ihn noch lernen, oder ihn mal mit Ballance Ball Assistenz ausprobieren wollen…lasst euch überraschen!

Level: 2 — Trainer: Stefanie Kunze
Gerät: Pilates-Balance-Ball, Matte — 3.9.2016

Der Pilates-Ballance-Ball ®:
• Pilates-Ballance-Ball (von Togu)
Bezugsquellen: http://www.pilates-muenchen.de/pdf/Bestellformular_Equipment.pdf oder www.togu.de
o Den Pilates-Ballance-Ball® und das dazugehörige Trainingskonzept hat Christin Kuhnert im Jahr 2000 entwickelt. Inzwischen wird das Pilates-Ballance-Konzept in vielen Reha-Zentren, Kliniken und Pilates-Studios erfolgreich eingesetzt.
o Lange suchte sie nach einem geeigneten Trainingsgerät für ein sinnvolles wie Freude bringendes Eigenübungsprogramm für ihre Pilates-Klienten. Inspiriert durch einen Wasserball (Werbegeschenk einer Tankstelle) entstand völlig absichtslos ein umfangreiches Übungsrepertoire, das ständig weiter entwickelt wird.
o Die Firma Togu hatte sich 2000 freundlicherweise bereit erklärt, einen Ball genau nach ihren Wünschen und Bedürfnissen zu entwickeln. Heute ist der Pilates-Ballance-Ball neben Deutschland auch in England, Norwegen, Ungarn, Italien, Österreich und in den USA ein gefragtes Trainingsequipment.
o Das charakteristische an der Pilates-Ballance-Methode ist, dass der Ball meist nur ca. 2/3 aufgeblasen wird, dadurch wird er zum aktiven Trainingspartner und unterstützt ein dreidimensionales Bewegungserleben. Das einfache Luftzugeben oder -rauslassen ermöglicht im Training ein schnelles Anpassen an die individuellen Bedürfnisse.
o Inzwischen haben viele andere Firmen ähnliche Bälle auf den Markt gebracht.

Tutorial Prinzip der 4 Bälle mit Stefanie Kunze

10. November 2016 von Team Q | Keine Kommentare


Das Video in voller Länge (4,5 Min) findest Du im internen Bereich.

Das 4-Bälle-Konzept von Frau Dr. Danièle Claude – Martin, Bio-Tensegrity-Expertin aus München wird hier kurz beschrieben und ist mit Hilfe des Ballance Balls sehr schön umsetzbar:
Bezogen auf den Bewegungsapparat besagt der Begriff „Bio-Tensegrity“, daß es ein subtiles Zusammenspiel zwischen Zug- und Druckkräften gibt.
Die Wirbelsäule arbeitet nicht mit Kompression, sondern hält sich aufrecht über die Zugspannung.
Auf Wirbelsäule – Kopf – Becken übertragen, können wir Zugspannung erzeugen und organisieren – hierbei ist die Einteilung in 4 Bälle-Einheiten sehr hilfreich:
Ball 1 ist der Kopf, er dreht noch vorn-unten: Der Nacken verlängert, das Kinn schwebt freundlich
Ball 2 ist das Brustbein, es dreht nach oben in die Aufrichtung
Ball 3 sind die mittleren bis unteren Rippen, sie drehen nach vorn-unten
Ball 4 ist das Becken und dreht nach vorn-oben.
Diese Drehrichtungen sind jeweils minimal und eher spürbar, als von außen sichtbar.
Auf den Stand übertragen wird das Prinzip Zugspannung in der Übung „Ich sitze im Stehen“ im Video 1:
So entsteht Länge, Entlastung für die Bandscheiben, Aufrichtung und echte Wohlspannung: Wir richten uns gegen die Schwerkraft auf.

Einen ausführlichen Artikel zum Thema Biotensegrität von Dr. Claude-Martin findest Du hier.
http://www.dgymb.de/fileadmin/uploads/downloads/gymnastik/gymnastik_28_biotensegritaet.pdf

Level: alle Level — Trainer: Stefanie Kunze
Gerät: Pilates-Balance-Ball, Matte — 3.9.2016

Stunde mit dem Pilates-Balance-Ball mit Stefanie Kunze

6. Oktober 2016 von Team Q | Keine Kommentare


Das Video in voller Länge (67,5 Min) findest Du im internen Bereich.
Übungen für Anfänger mit schon etwas Erfahrung im Pilates – Training:
Die Stunde startet mit dem Kennenlernen und Hand – Haben des Pilates Ballance Balls und wie man ihn den Übungen angepasst mit Luft füllt.
Zum Stundeneinstieg dann die Wahrnehmung der Atmung, die durch den Einsatz des Pilates Ballance Balls sehr schön gespürt werden kann.
Eine Partnerübung sorgt für gute Laune…
Das „Spiel mit den 4 Bällen“, verdeutlicht spielerisch die Wahrnehmung einer angenehmen Wohlspannung und ist ein Konzept von Dr. Danièle Claude-Martin. Zum besseren Verständnis gibt es hierzu ein Mini-Tutorial.
Es kommen dann nacheinander Übungen in Rücken-, Seit und Bauchlage, sowie im Vierfüsslerstand mit einer Challenge: Den Push –Ups kniend auf dem Pilates Ballance Ball.
Der Ball ist durch seine Verformbarkeit ein instabiler und dreidimensionaler Trainingspartner, der das dynamische Stabilisieren herausfordert und Mobilität und Streckung vor allem für die Brustwirbelsäule bietet.
Zum Abschluss üben wir eine kleine Bewegungs – Choreografie auf der Basis Roll Back – Roll Up ein, die dann gleich mit Musik in die Tat umgesetzt wird.
Hier unterstützt der Pilates Ballance Ball das Gefühl für die Wirbelsäulenartikulation.

Level: 1 — Trainer: Stefanie Kunze
Gerät: Pilates-Balance-Ball, Matte — 3.9.2016

Der Pilates-Ballance-Ball ®:
• Pilates-Ballance-Ball (von Togu)
Bezugsquellen: http://www.pilates-muenchen.de/pdf/Bestellformular_Equipment.pdf oder www.togu.de
o Den Pilates-Ballance-Ball® und das dazugehörige Trainingskonzept hat Christin Kuhnert im Jahr 2000 entwickelt. Inzwischen wird das Pilates-Ballance-Konzept in vielen Reha-Zentren, Kliniken und Pilates-Studios erfolgreich eingesetzt.
o Lange suchte sie nach einem geeigneten Trainingsgerät für ein sinnvolles wie Freude bringendes Eigenübungsprogramm für ihre Pilates-Klienten. Inspiriert durch einen Wasserball (Werbegeschenk einer Tankstelle) entstand völlig absichtslos ein umfangreiches Übungsrepertoire, das ständig weiter entwickelt wird.
o Die Firma Togu hatte sich 2000 freundlicherweise bereit erklärt, einen Ball genau nach ihren Wünschen und Bedürfnissen zu entwickeln. Heute ist der Pilates-Ballance-Ball neben Deutschland auch in England, Norwegen, Ungarn, Italien, Österreich und in den USA ein gefragtes Trainingsequipment.
o Das charakteristische an der Pilates-Ballance-Methode ist, dass der Ball meist nur ca. 2/3 aufgeblasen wird, dadurch wird er zum aktiven Trainingspartner und unterstützt ein dreidimensionales Bewegungserleben. Das einfache Luftzugeben oder -rauslassen ermöglicht im Training ein schnelles Anpassen an die individuellen Bedürfnisse.
o Inzwischen haben viele andere Firmen ähnliche Bälle auf den Markt gebracht.

Vorstellung von Stefanie Kunze

6. Oktober 2016 von Team Q | Keine Kommentare

2015-05-14_kunze_portrait_0022
2015:Fortbildungen zu den Themen Darmgesundheit, Ernährung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Nahrungsmittelallergien
2015: Myofascial Taping – Physio Training Academy – Marcus Erhard
2012 – 2014: Ausbildung zur Heilpraktikerin, Überprüfung durch das Gesundheitsamt
2012: Fascial Fitness Trainerin FFA bei Dr. Robert Schleip und Divo Müller
2009 – 2011: Spiraldynamik® Fachkraft Level Basic und Intermediate
2010 – 2011: CenterCircle® Pilates Christin Kuhnert: Ausbildung an den Pilates Studiogeräten
2009: CenterCircle® Pilates Christin Kuhnert: Ausbildung für Matte mit und ohne Kleingeräte
2006-2007: Polestar® Pilates: Certified Practitioner of Pilates Mat
Seminare bei Marie –José Blom: “Smart Spine” und „Core Intelligence“
Regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsangeboten des Deutschen Pilates Verbandes, der Spiraldynamik® und der Fascial Fitness Association e.V.
Workshops und Fortbildungen mit den Schwerpunkten:
Skoliose und segmentale Stabilisation im Pilates Training, Pilates für Männer, Pilates in der Schwangerschaft