„Wirbelsäule“ mit Christin Kuhnert

6. Dezember 2016 von Team Q | Keine Kommentare


Das Video in voller Länge (45 Min) findest Du im internen Bereich.
Mit den Übungsvorschlägen aus der CenterCircle®-Methode möchte ich sowohl Trainer als auch alle Interessierten ansprechen. Mein Übungs-Angebot steht unter dem Motto „Fit bis 105“, und jeder kann sich nach Lust und Bedürfnis an dem Bewegungs-Buffet bedienen. Von den Fortgeschrittenen wünsche ich mir den „Anfängergeist“ eines Zen-Schülers zum neugierig spüren, ohne sich von vorhandenem Wissen beeinflussen zu lassen. Anfängern empfehle ich zusätzlich zum Üben mit den Videos auch persönlichen Unterricht bei einer Fachkraft. Das taktile Feedback von einem Profi ist durch kein Wort und kein Video, zu ersetzen!
In der CenterCircle®-Methode steht der Wohlfühl-Aspekt ganz oben, sie ist daher auch für Einflüsse aus anderen Methoden offen.
Ich freue mich, wenn Übungen aus meinen Videos weitergegeben werden und mehr Menschen dadurch zu mehr Lebensfreude kommen.

In diesem Video stelle ich eine kleine Auswahl aus dem umfangreichen „Pilates-Ballance-Ball-Programm“ vor.
Davor starten wir im Stand mit Rotation um die Längsachse, gefolgt von der Rotation der Brustwirbelsäule im Sitzen. Bei dieser Übung ist besonders wichtig, dass Kopf und Becken mit angenehmer Wohlspannung ausgerichtet sind! D.h. satt mit dem Becken sitzen und Nackenloch lang (ggf. Kinn leicht ran).
Im Pilates-Ballance-Programm zeigen wir Lateral-Flexion, BWS-Extension/Flexion, Rotation und Circumduction.
Der Klassiker sind die „Shoulder Drops“ – zur Mobilisation der Rippengelenke vorne und hinten, und eine Variante davon mit dem Pilates-Ballance-Ball.
In der Bauchlage seht Ihr eine Bauchmuskelübung als Alternative für Menschen, die bei den klassischen Bauchmuskelübungen in Rückenlage mit dem Nacken Probleme haben.
Der „Fallschirmspringer“ ist eine propriozeptive Balance-Übung in der Bauchlage auf dem Pilates-Ballance-Ball. Als Ausgleichsübung die Päckchenposition mit Seit-Stretch für die Zwischenrippenmuskeln.
Nach den vielen mobilisierenden Übungen enden wir mit „Table-Top“ für die Stabilisation. Diese Übung hat schon vor Jahren, auf einem Australischen Rückenschmerzkongress, eine Auszeichnung als beste Übung zur Rückenschmerzprävention bekommen.
Viel Freude beim mitmachen wünscht Euch die Christin! ☺

Level: alle Level — Trainer: Christin Kuhnert
Gerät: Handtuch, Pilates-Balance-Ball — 23.7.2016

Pilates-Ballance-Ball (von Togu)
Bezugsquellen: http://www.pilates-muenchen.de/pdf/Bestellformular_Equipment.pdf oder www.togu.de
o Der Pilates-Ballance-Ball® und das dazugehörige Trainingskonzept habe ich im Jahr 2000 entwickelt. Inzwischen wird das Pilates-Ballance-Konzept in vielen Reha-Zentren, Kliniken und Pilates-Studios erfolgreich eingesetzt.
o Lange suchte ich nach einem geeigneten Trainingsgerät für ein sinnvolles wie Freude bringendes Eigenübungsprogramm für meine Pilates-Klienten. Inspiriert durch einen Wasserball (Werbegeschenk einer Tankstelle) entstand völlig absichtslos ein umfangreiches Übungsrepertoire, das ständig weiter entwickelt wird.
o Die Firma Togu hatte sich 2000 freundlicherweise bereit erklärt, einen Ball genau nach meinen Wünschen und Bedürfnissen zu entwickeln. Heute ist der Pilates-Ballance-Ball neben Deutschland auch in England, Norwegen, Ungarn, Italien, Österreich und in den USA ein gefragtes Trainingsequipment.
o Das charakteristische an der Pilates-Ballance-Methode ist, dass der Ball meist nur ca. 2/3 aufgeblasen wird, dadurch wird er zum aktiven Trainingspartner und unterstützt ein dreidimensionales Bewegungserleben. Das einfache Luftzugeben oder -rauslassen ermöglicht im Training ein schnelles Anpassen an die individuellen Bedürfnisse.
o Inzwischen haben viele andere Firmen ähnliche Bälle auf den Markt gebracht.

Pilates-Balance-Ball mit Stefanie Kunze

10. November 2016 von Team Q | Keine Kommentare


Das Video in voller Länge (52 Min) findest Du im internen Bereich.

Diese Stunde richtet sich an Teilnehmer, die schon etwas fortgeschrittener sind.
Der Fokus dieser Stunde liegt in der Herausforderung, die der Ballance Ball bieten kann: Stabilisation mit Übungen im Vierfüsslerstand und die Rotation der Wirbelsäule.
Durch seine Beschaffenheit und Lebendigkeit ermöglicht der Ball die Kontaktaufnahme mit den Faszien durch schwungvolle Faszien-Rebounds und Faszienstretches…
Bei der Choreografie am Ende der Stunde wird zu flotter Musik geradelt und der Roll-Over via Katapult-Effekt eingeübt- super für alle, die ihn noch lernen, oder ihn mal mit Ballance Ball Assistenz ausprobieren wollen…lasst euch überraschen!

Level: 2 — Trainer: Stefanie Kunze
Gerät: Pilates-Balance-Ball, Matte — 3.9.2016

Der Pilates-Ballance-Ball ®:
• Pilates-Ballance-Ball (von Togu)
Bezugsquellen: http://www.pilates-muenchen.de/pdf/Bestellformular_Equipment.pdf oder www.togu.de
o Den Pilates-Ballance-Ball® und das dazugehörige Trainingskonzept hat Christin Kuhnert im Jahr 2000 entwickelt. Inzwischen wird das Pilates-Ballance-Konzept in vielen Reha-Zentren, Kliniken und Pilates-Studios erfolgreich eingesetzt.
o Lange suchte sie nach einem geeigneten Trainingsgerät für ein sinnvolles wie Freude bringendes Eigenübungsprogramm für ihre Pilates-Klienten. Inspiriert durch einen Wasserball (Werbegeschenk einer Tankstelle) entstand völlig absichtslos ein umfangreiches Übungsrepertoire, das ständig weiter entwickelt wird.
o Die Firma Togu hatte sich 2000 freundlicherweise bereit erklärt, einen Ball genau nach ihren Wünschen und Bedürfnissen zu entwickeln. Heute ist der Pilates-Ballance-Ball neben Deutschland auch in England, Norwegen, Ungarn, Italien, Österreich und in den USA ein gefragtes Trainingsequipment.
o Das charakteristische an der Pilates-Ballance-Methode ist, dass der Ball meist nur ca. 2/3 aufgeblasen wird, dadurch wird er zum aktiven Trainingspartner und unterstützt ein dreidimensionales Bewegungserleben. Das einfache Luftzugeben oder -rauslassen ermöglicht im Training ein schnelles Anpassen an die individuellen Bedürfnisse.
o Inzwischen haben viele andere Firmen ähnliche Bälle auf den Markt gebracht.

Stunde mit dem Pilates-Balance-Ball mit Stefanie Kunze

6. Oktober 2016 von Team Q | Keine Kommentare


Das Video in voller Länge (67,5 Min) findest Du im internen Bereich.
Übungen für Anfänger mit schon etwas Erfahrung im Pilates – Training:
Die Stunde startet mit dem Kennenlernen und Hand – Haben des Pilates Ballance Balls und wie man ihn den Übungen angepasst mit Luft füllt.
Zum Stundeneinstieg dann die Wahrnehmung der Atmung, die durch den Einsatz des Pilates Ballance Balls sehr schön gespürt werden kann.
Eine Partnerübung sorgt für gute Laune…
Das „Spiel mit den 4 Bällen“, verdeutlicht spielerisch die Wahrnehmung einer angenehmen Wohlspannung und ist ein Konzept von Dr. Danièle Claude-Martin. Zum besseren Verständnis gibt es hierzu ein Mini-Tutorial.
Es kommen dann nacheinander Übungen in Rücken-, Seit und Bauchlage, sowie im Vierfüsslerstand mit einer Challenge: Den Push –Ups kniend auf dem Pilates Ballance Ball.
Der Ball ist durch seine Verformbarkeit ein instabiler und dreidimensionaler Trainingspartner, der das dynamische Stabilisieren herausfordert und Mobilität und Streckung vor allem für die Brustwirbelsäule bietet.
Zum Abschluss üben wir eine kleine Bewegungs – Choreografie auf der Basis Roll Back – Roll Up ein, die dann gleich mit Musik in die Tat umgesetzt wird.
Hier unterstützt der Pilates Ballance Ball das Gefühl für die Wirbelsäulenartikulation.

Level: 1 — Trainer: Stefanie Kunze
Gerät: Pilates-Balance-Ball, Matte — 3.9.2016

Der Pilates-Ballance-Ball ®:
• Pilates-Ballance-Ball (von Togu)
Bezugsquellen: http://www.pilates-muenchen.de/pdf/Bestellformular_Equipment.pdf oder www.togu.de
o Den Pilates-Ballance-Ball® und das dazugehörige Trainingskonzept hat Christin Kuhnert im Jahr 2000 entwickelt. Inzwischen wird das Pilates-Ballance-Konzept in vielen Reha-Zentren, Kliniken und Pilates-Studios erfolgreich eingesetzt.
o Lange suchte sie nach einem geeigneten Trainingsgerät für ein sinnvolles wie Freude bringendes Eigenübungsprogramm für ihre Pilates-Klienten. Inspiriert durch einen Wasserball (Werbegeschenk einer Tankstelle) entstand völlig absichtslos ein umfangreiches Übungsrepertoire, das ständig weiter entwickelt wird.
o Die Firma Togu hatte sich 2000 freundlicherweise bereit erklärt, einen Ball genau nach ihren Wünschen und Bedürfnissen zu entwickeln. Heute ist der Pilates-Ballance-Ball neben Deutschland auch in England, Norwegen, Ungarn, Italien, Österreich und in den USA ein gefragtes Trainingsequipment.
o Das charakteristische an der Pilates-Ballance-Methode ist, dass der Ball meist nur ca. 2/3 aufgeblasen wird, dadurch wird er zum aktiven Trainingspartner und unterstützt ein dreidimensionales Bewegungserleben. Das einfache Luftzugeben oder -rauslassen ermöglicht im Training ein schnelles Anpassen an die individuellen Bedürfnisse.
o Inzwischen haben viele andere Firmen ähnliche Bälle auf den Markt gebracht.